Vergebung ist der Schlüssel zum Glück

"Vergebung ist der Schlüssel zum Glück"
Wenn Jesus dir sagt:"Gib mir dein verrückten Traum,den du träumst.Er ist nicht wahr" Meint er damit, die Welt so wie du sie siehst, ist nicht die Welt, die du suchst. Wir befinden uns in einen Traum und haben vergessen über unsere Geschichte zu lachen.
"Ich lege meine Zukunft in Gottes Hand"
Auf dem Weg mit dem Leben
Wer mich mittlerweile kennt, weiß das ich mich mit den LEBEN SELBST identifiziert habe und dazu gehört auch Jesus an meiner Seite.
Ich habe um hilfe gebeten und mein Ruf wurde erhört. Er hat mir seine Hand gereicht und ich habe sie gegriffen.Seitdem gehe ich mit ihm diesen Friedensweg. Schritt für Schritt.
Meine Pilgerreise - Vom Schmerz zur Hingabe
Seid meiner letzten Pilgerreise nach Lissabon, bin ich ihm quasi vor die Füße gefallen. Ich weiß es noch wie heute. Ich hatte eine Phase des schmerzes, die jeder Pilgerer wohl in der Anfangsphase durchlebt, wenn er los läuft. Die Füße waren es die den Ruf wahrmachten. Ich hatte wohl ein dieser Tage, nach dem mir echt zum schreien war,was ich auch tat.
Da kam mir der Gedanke: „Jesus ist diesen Weg auch gegangen. Dann muss es möglich sein.“
Und in diesem Moment war er da. Seitdem begleitet er mich, ohne dass ich ihn an eine Form, an einen Ort oder eine Figur binden muss. Er ist einfach da – wohin ich auch schaue. Ich schaue mit ihm.
Andere Pilger bemerkten es und sagten: „Look, she walks in Jesus’ sandals. Crazy, like Jesus style.“ 👣😄
Und tatsächlich: Der Weg war bereitet, damit ich ihn mit ihm gemeinsam gehe.
Was es bedeutet, den Weg zu gehen
Was ich dafür tue? Nichts – außer zurückzutreten und ihm die Führung zu überlassen. Das bedeutet nicht, dass ich untätig bleibe und in der Hängematte liege. Im Gegenteil:
Ich gehe, wohin ich gehen soll.
Ich spreche, was gesprochen werden will.
Ich bin , wo ich sein darf.
Und alles andere ist Ablenkung, von dem was nicht meinem SELBST entspricht.
So ist es auch auf dem Jerusalem Way.
Ich gehe den Weg.
Ich bin auf dem Weg.
Ich existiere mit dem Weg.
Jesus sprach : Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Der Jerusalemweg als Friedensweg
Als ich mich entschied, den Jerusalem Way zu pilgern, wusste ich sofort: Es geht keine Suche mehr nach meinem Selbst. Es ist ein Ruf, dem ich folge – Der mich diesen Weg in Liebe und Verbund gehen lässt. Gemeinsam in den FRIEDEN,der uns ALLEN gegeben ist. JETZT🕊.
Ich wusste in diesem Moment: Ich gehe den wohl längsten Friedensweg der Welt. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich – als der Friedensmarsch in Richtung Heilung und Erinnerung nach Hause.
Dieser Weg wird nicht durch Formen, Körper, Religionen, Völker,Länder,Kontinente oder Kulturen begrenzt.
Noch, lässt er Sprachen, Worte mit Hass und Angriff kommentieren, rechtfertigen oder (ver)urteilen. Noch führt er irgendwelch Kriege um zu siegen. Auch macht er keine Gegenteile und beschuldigt.
Kämpfe kennt er nicht und auch muss er nicht überleben. Er hält sich nicht an der Natur und der Welt fest.
Nichts hält er fest, um zu besitzen.
Er lässt frei und erlöst sich von den Dingen der Welt.
Bedingungslos
Kompromislos
Frei und Echt
Dieser WEG will gegangen,gelebt, geliebt und gelacht werden mit allem was dasein will.
Der Weg ist ALLES eins.
Praktisch-organisatorische und die innere spirituell-Menschliche Dimension
1. Äußerlich Betrachtet
Der JW ist tatsächlich kein dogmatisch-religiös gebundener Pilgerweg, und das macht ihn einzigartig. Er durchquert viele Kulturen, Glaubensrichtungen und Landschaften – von Europa bis in den Nahen Osten – und gerade diese Vielfalt macht die Erfahrung.
Er ist logistisch anspruchsvoller als andere Pilgerwege: fehlende durchgehende Beschilderung, unterschiedliche Sicherheitslagen, kulturelle Unterschiede, Visa, klimatische Extreme. Das macht ihn weniger „verpackt“ und mehr zu einem Experiment, das Eigenverantwortung und Flexibilität erfordert.
Das macht ihn herausfordend, aber gerade dadurch echt– er ist kein „Instagram-Weg“, sondern eine Pilgerreise, die Mut Offenheit und Vertrauen verlangt.
2. Innerlich
Der Jerusalemweg ist eine innere Reise, die sich parallel zur äußeren Pilgerschaft entfaltet. Wer ihn geht, wird unausweichlich mit Fragen konfrontiert: über Frieden, Glaube, Vorurteile, Grenzen – im eigenen Herzen und den Sinn und Zweck in der Welt.
Er bringt Begegnung: mit Menschen, die völlig anders denken und leben; mit Landschaften, die in dir etwas auslösen; mit sich selbst, oft in der Stille mit sich.
Er trägt eine Botschaft: Frieden fängt im Inneren an. Und wer den Weg geht, trägt diese Botschaft durch Länder, die historisch und aktuell vom Gegenteil geprägt sind.
3. Die Verbindung beider Ebenen
Äußere Mühen (Hitze, unmarkierte Wege, Sprachbarrieren) und innere Prozesse (Geduld, Demut, Offenheit) sind beim JW nicht zu trennen. Wer den Weg „nur äußerlich“ machen will, wird an Grenzen stoßen. Wer ihn „nur innerlich“ machen will, ohne sich auf die realen Herausforderungen einzulassen, verpasst einen großen Teil seiner Wahrheit.
Vergebung als Schlüssel zum Glück
Was hat die Vergebung mit Glück zu tun?
Ganz einfach: Gott möchte, dass du glücklich bist.
Und ja – willst du das nicht auch?
Alles, was du in seine Hände legst, wird geheilt. Denn dir ist schon längst vergeben. Der Jerusalem Way zeigt dir das wie ein Spiegel. Alles, was du verdrängt hast, kommt an die Oberfläche – ehrlich, klar und radikal.
Wer Ja zum Leben sagt, entscheidet sich für den Frieden. Es gibt dann kein Zurück mehr. Du erinnerst dich: Du bist ewiges Leben.
Es ist eine Geistesänderung über Sinn und Zweck der Welt,wie du sie siehst
Der Jerusalem Weg ist das Sinnbild dessen, was er dir aufzeigt auf diesen Weg. Dein Spiegelbild, wie du diese Welt betrachtest. Er zeigt dir Alles ausnahmlos auf. Hast du dich erstmal entschieden, dann sollte dir bewusst werden,das alles radikal und ehrlich an die Oberfläche kommen wird. Denn wenn du denn den Friedensweg gehst und JA dem LEBEN gegeben hast, dann gibt es kein zurück mehr. Ob du willst oder nicht. Du hast LEBEN gewählt und dazu gehört,sich von dem Tod zu erlösen. Und sich daran zuerinnern,das du ewiges LEBEN bist.
Und jeder erfährt dies auf seine Art und Weise.
Der Jerusalemweg – Äußerlich und innerlich
Der Jerusalemweg ist nicht einfach nur „der Jakobsweg in die andere Richtung“.
Der Jerusalemweg ist der längste Pilgerweg der Welt und zugleich der längste Friedensweg.
Der Jerusalemweg verbindet Religionen und Völker in einem einzigartigen Friedensprojekt.
Der Jerusalemweg steht für gegenseitige Anerkennung und Toleranz und Frieden.
Doch mehr als das: Der wahre Jerusalemweg ist der Weg in deinem Herzen.❤️🕊
Das Geschenk des Weges
Am Ende ist es nicht der Weg, der etwas tut – sondern du. Der Jerusalemweg ist da, er lässt alles sein, wie es ist. Wie du bist. Er trägt dich nach Hause, zurück zu deinem wahren Selbst. Er erinnert dich und lässt dich erwachen.
Der Weg an sich tut nichts. Erst wenn ihm eine Bedeutung gegeben wird, dann hat er eine Funktion für dich.
Oder wie es im Kurs in Wundern heißt:
Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Frieden Gottes.
Wie fühlt sich das an, wenn du das liest?
An dieser Stelle möchte nochmal gesagt werden. Ich teile dies hier,als Inspiration, Motivation und Anregung, die hilfreich sein sollen. Mein Beispiel darf dir als Erinnerung aufzeigen was in dir tatsächlich ist und was nicht. Was dir hier Angeboten wird kannst du frei für dich nutzen. Ich habe Verständnis, auch wenn du es nicht tun solltest. Du musst mir nichts glauben, aber Frage dich immer selbst,welchen nutzen hat es für dich und deinem Selbst? Ich muss dich nicht überzeugen und mich dir erklären
Fazit
Wer den Friedensweg geht, dem wird er sich Offenbaren. In seiner Ganzheit,Schönheit und Vollkommeheit. Er zeigt sich dir rein und klar und bedinglos in seiner ewigen Liebe zu dir.
Aber, wo wir alle nicht herum kommen, ist den Weg selbst frei zu räumen, zu reinigen. Von dem was du gemacht hast und daran glaubst und festhälst.
Wir wollen die WELT lebendig verlassen, im Geist. Deine Erdgebunden Version werden dich nicht glücklich machen und werden dich an die Welt weiterhin gebunden halten, bis wir sie vollständig vergeben haben.
Hierbei hilft mir die Praxis der Vergebung.
Um so mehr du besitzt, desto weniger bist du bereit alles auf zugeben,in deinem Geiste.
Bist du bereit alles Aufzugeben und im Geiste alles los zulassen? Ja das ist ein kapitulieren und ein großes Aufräumen und Loslassen, was Herausforderungen mit sich bringt.
Aber das beste daran ist, du musst es nicht alleine tun.😇Der Weg zeigt es dir.
Wenn ich es in einem Satz sagen müsste:
Der Jerusalemweg ist kein Weg, den man einfach „geht“ er ist der Friedensweg, auf dem du jetzt bist und jetzt existierst. Es ist dir nur noch nicht bewusst. Du darfst dich wieder daran erinnern.
Der Weg bringt dich genau dort hin. Wieder nach Hause zu deinem SELBST. Du kehrst zurück,von einer Reise, in das Himmliche Jerusalem. Eine Reise die du NIE begonnen hast. Dein zu Hause erwartet dich bereits vollkommen,ganz und fertig. Es wartet auf dich. Das Herz Gottes ist offen und das zu Hause ist verfügbar, wenn du es nur wählest.
Welche Hindernisse,halten dich noch davon ab? Ein neuer Partner, Dinge die du tun musst, bevor du bereit bist nach Hause zu gehen?
Wenn diese Welt wie du sie jetzt siehst, in einer Stunde verschwinden würde?Was würdest du bereuen? An was würdest du noch festhalte? Was würdest du vermissen? Was würdest du nicht aufgeben wollen? Sei hier ehrlich mit dir und schreib es gern auf.
Wärst du jetzt wirklich bereit zu gehen?
Mit diesen Beiträgen, teile ich dir nicht nur meine Erfahrungen und meine Sichtweise. Ich gebe dir hier, kraftvolle und mächtige Werkzeuge, die dir helfen sollen mit auf dem Weg. Die dich daran erinnern sollen, was für ein Lichtvolles Wesen du bist.😇🕊
Selbst, nutze ich die Dinge nur ,wenn sie mir hilfreich sind und glücklich machen. Deshalb findest du auch hin und wieder einen Link, den du anklicken darfst. ☺️
Nur miteinander, können wir Er-wach(s)en.
Und wenn dir das gefällt, das was hier geteilt und dir Angeboten wird. Dann fühle dich herzlich Eingeladen, diese auch zu tun. Mit deiner Unterstützung, bereitest, du nicht nur mir den Weg damit, sondern, gibst es dir Selbst.
Wir müssen, nichts weiter tun, außer die Bereitschaft, den Weg zu gehen.
Der Weg offenbart sich nur, in dem wir ihn gehen.👣
Danke für dein DaSein🫂
Danke für Alles🙌
In Liebe und Verbund
Sabine🕊🙏❤️






