Und wieder eine Grenze überschritten
Halleluja, Liebe.
Und wieder ist es vollbracht. Seit ein paar Tagen habe ich die türkische Grenze überschritten.
Ich habe das Altbewährte, an dem ich noch glaubte festhalten zu müssen, mit diesem Grenzübergang hinter mir gelassen.
Und jetzt kann das zum Vorschein kommen, was ewig Wert hat:
Die Liebe
Die Wahrheit
Das Vertraute
Auch wenn es im Außen so wirkt, als wäre mir alles fremd, führt mich der Weg genau hier hindurch – durch das Offensichtliche. Neues Land, neue Sprache, neue Währung… all das macht es mir anfangs scheinbar schwer. Denn mit jeder Grenzüberschreitung kräht der Verstand als erstes:
„Was wäre wenn…?“
„Warum das denn?“
„Geh lieber nicht weiter, es ist gefährlich…“
Vielleicht kennst du das auch von dir.
Sobald etwas Neues beginnt, stehen Angst und Zweifel vor der Tür, damit du ja nicht weitergehst – denn es könnte ja etwas passieren.
Und hier haben wir die Wahl:
WIE setzen wir den nächsten Schritt?
Mit der Angst, die längst ihre Macht verloren hat?
Oder mit der Liebe – friedvoll, sanft, mutig?
Wir halten an Religionen, Konzepten, Menschen und Dingen fest. Anstatt sie als Erinnerung zu nutzen, warten wir lieber auf den Tod. Doch alles dient nur der Erinnerung. Und dafür braucht es unsere Bereitschaft.
Und ja, Liebes, ich weiß genau, was du denkst: „So einfach ist das nicht. Ich verstehe dich. Ich war genau da, wo du jetzt bist.
Wir haben Angst vor der wahren LIEBE
Die wahre Angst ist nicht die Kreuzigung. Die wahre Angst ist nicht der Tod. Die wahre Angst, ist die Angst vor der Liebe.
Die Entscheidung zu treffen, für die Liebe zu gehen und sich nicht weiter im Kreise zu drehen, ist keine Leichte. Es ist nicht die Liebe, die wir kennengelernt haben. Nein, diese Liebe macht keine Angst, auch hält sie nicht fest und bindet nichts. Sie führt uns nach Hause in den Frieden zu Gott zurück. Ob du das möchtest oder nicht,es führt kein anderen Weg außer dieser an ihm vorbei. Durch ihn existierst du jetzt.
Nur durch das LEBEN selbst,kannst du dich auf diesem Weg bewegen.
Frage dich das immer selbst:
Was glaube ich jetzt?
Was würde die Liebe jetzt tun?
Worte sind schnell geschriebn,doch fühlst du sie auch, wenn du sie liest?
Denn das „Ich“, das wir so verteidigen, ist trügerisch und es führt dich in den Tod, nicht in die Wahrheit, wo die Liebe jetzt ist.
Alles soll sich verändern, jedoch bleiben wie es ist. Es ist ein Wiederspruch in sich.
Der Weg, der dich in die Wahrheit führt
Letztendlich erinnert uns alles auf diesem Weg daran, was uns hilfreich ist und was wir nicht mehr brauchen. Er erinnert uns daran, was wir wirklich wollen.
Auf dem Jerusalem Way werde ich jeden Moment daran erinnert, dass die Welt, wie ich sie sehe, nicht immer den Anschein macht, friedvoll zu sein. Doch lerne ich, mit dem Weg zu gehen und nicht mehr gegen den Strom zu schwimmen. Das LEBEN lehrt mich, dass es einfach sein darf und ich mich nicht mehr durch das Leben kämpfen muss. Jeder sieht die Welt, so wie er sie sehen will, und daran ist auch nichts auszusetzen und nichts verkehrt. Sei dir aber bewusst, dass es dich an diese Welt bindet und dich nicht in die Freiheit bringt.
Die Liebe jedoch lässt dich frei
Sie fordert nicht
Sie erwartet nichts
Sie öffnet dich
Kollektiv betrachtet haben wir alle einen Gedanken und das ist "der Ruf nach Liebe" den wir alle verspüren. Nur hören ihn die meisten nicht.
Wie antwortest du darauf? In Liebe oder in Angst.
Nur die wenigsten folgen ihren Ruf.
Und ich kann dir ein Lied davon singen, wenn ich singen könnte :) Immer wieder glaube ich, es besser zu wissen und werde auf diesem Weg eines Besseren belehrt. Auch ich darf lernen, mich wieder daran zu erinnern, dass mich der Weg dorthin führt, wo ich sein soll, und nicht dorthin, wo ich glaube, dass es am besten für mich sei.
"Wahrheit ist dort, wo der Boden bereitet wurde um das Heiligtum in dir, der Welt zu geben."
Sich in Geduld und Vertrauen üben
Jeden Moment meines Seins lerne ich Schritt für Schritt, mich von den Dingen dieser Welt zu lösen und mich diesem Weg zu widmen. Warum, fragst du dich sicherlich.
Ich folge einem Ruf und der heißt Liebe, oder nenne ihn, wie du willst. Ich habe ihm mit Liebe geantwortet und jetzt führt er mich dorthin zurück.
Und ja, manchmal will ich, dass es schnell geht.
Ja, auch habe ich manchmal den Gedanken, dass er doch endlich zu Ende sein könnte.
Doch Pustekuchen. Der Weg wird nie zu Ende sein. Ich befinde mich mittendrin lebe ihn, liebe ihn und wachse mit ihm gemeinsam. Gott hat einen Plan für mich, ich jedoch nicht. Meine eigenen Pläne führen mich in die Irre. Gottes Heilplan führt mich nach Hause zu ihm Selbst, in die Liebe, die ich bin.
Zeit spielt dabei keine Rolle mehr.
Jetzt heißt es:
Geduld Akzeptieren Vertrauen Hingabe

Ich weiß, es ist manchmal schwer, sich einfach zurückzulehnen und geduldig zu sein und darauf zuvertrauen, dass alles seine Richtigkeit hat. Wir halten seit Anbeginn der Zeit, die wir eins machten, daran fest und glauben wir müssten ständig etwas tun.
Doch es bedeutet nicht, dass du auf der Couch sitzt und nichts mehr machst.
Nein:
Du lässt dich führen. Du trittst zurück. Du empfängst.
Und dann bewegt sich das, was bewegt werden soll.Ohne dein Zutun, kommt das was für dich bestimmt ist und sein soll.
Und du wirst erstaunt sein, was auf einmal alles möglich ist, wenn wir die Führung unserem eigenen Selbst übergeben.
Vielleicht mag es noch befremdlich sein, was du hier liest. Ja, Liebe, ich kann es nachvollziehen.
Vor nicht mal zwei Jahren habe ich noch nicht einmal daran gedacht, dass ich dir hier über die Liebe schreibe und mit dir Gottes Worte teile. Ich hatte großen Widerstand, überhaupt seinen Namen zu erwähnen. Ich hatte nie an einen Gott geglaubt,der bestraft oder jene belohnt, die es verdienen.
Ein Gott der dich leiden sehen will und du Opfer bringen musst um letzlich im Kampf gegen dich, selbst in den Tod führst. Das ist kein Gott der Liebe,der dich eins mit IHM sehen will. Nein das ist einfach ein falsches Bild was wir machten. Ein Bild von einem Selbst, der glaubt getrennt von Gott zusein. Ein Selbst das glaubt seinen eigenen Weg gehen zu müssen. Und dabei haben wir uns verloren.(Glauben wir)
Doch was im Geiste eins ist,kann in Wahrheit nicht zwei sein(getrennt)
Ich habe mich getäuscht in allem und mit meiner kleinen Bereitschaft folge ich der Wahrheit und nicht mehr den Tod.
Jetzt habe ich die Gelegeheit dazu diese zu korriegieren. Ich befinde mich auf diesem Weg um all das in Heilung zu bringen.
Und lasse jetzt alles durch mich wirken, was dasein will. Es kommt alles sowieso, was dafür hilfreich ist. Für mich gibt es nur noch das eine: Die Liebe, die Gott ist, ist Allumfassend jetzt mit mir.
Ich habe angefangen zu hinterfragen und bin losgegangen.
Erst war es der Camino und jetzt der Jerusalem Way. Deiner kann ganz anderes sein. Es spielt keine Rolle, was du auf dem Weg machst. Ich wiederhole mich gerne noch einmal.
Machen musst du nichts. WIE, das ist das wesentliche. Denn der Rest geschieht schon längst für dich. Du weißt es nur nicht. Und das ist auch gut so. So lernst du wieder, dich in Geduld zu üben und dem zu vertrauen, der mit dir ist und dich auf dem Weg trägt und führt.
Erst praktizieren,dann Verstehen
Ich übe mich jeden Moment daran, denn jede Begegnung erinnert mich daran. Und wenn ich es manchmal auch vergesse und mich verlaufe. Und das ist auch nicht schlimm, wir bekommen ja immer die Gelegenheit dafür, den Weg wieder zu finden, der dich nach Hause führt, in den Frieden.
Jerusalem ist für mich nur ein Symbol und eine Erinnerung an das LEBEN was wir eins gemeinsam sind. Dafür nutze ich alles was mir zu Hilfe kommt. Und meine Aufgabe ist es dir aufzuzeigen, dass wir alle auf diesen einen Weg uns befinden. Ausnahmslos Alle und werden nach Hause in die Liebe zurück geführt,die wir eins sind.
Dorthin wo Angst und Schuld kein Platz mehr haben, kehrt der Frieden jetzt ein.
Jedes Land erinnert mich auf seine Art und Weise daran, dass WIR all(e)ins in dieser Liebe sind und keine Grenzen, Länder, Religionen uns trennen können. Von dem EINEN, das wir jetzt gemeinsam frei sind. Ist das nicht ein tolles Geschenk. Das Wunder zu erkennen?
Ich bin frei. Ich war frei. Ich werde immer frei sein.
Dabei ist es egal, was andere tun oder nicht. Ich mache es nicht mehr zu meinem eigenen, ich lasse es einfach nur noch sein. Und hier beginnt die Freiheit. Alles so sein zulassen, wie es ist, und nicht mehr verändern zu wollen.
Du bist dran :)
Mit diesen Beiträgen, teile ich dir nicht nur meine Erfahrungen und meine Sichtweise. Ich gebe dir hier, kraftvolle und mächtige Werkzeuge, die dir helfen sollen mit auf dem Weg. Die dich daran erinnern sollen, was für ein Lichtvolles Wesen du bist.😇🕊
Selbst, nutze ich die Dinge nur ,wenn sie mir hilfreich sind und glücklich machen. Deshalb findest du auch hin und wieder einen Link, den du anklicken darfst. ☺️
Nur miteinander, können wir Er-wach(s)en.
Und wenn dir das gefällt, das was hier geteilt und dir Angeboten wird. Dann fühle dich herzlich Eingeladen, diese auch zu tun. Mit deiner Unterstützung, bereitest, du nicht nur mir den Weg damit, sondern, tust es für dich Selbst.
Wir müssen, nichts weiter tun, außer die Bereitschaft zuhaben, den Weg zu gehen.
Der Weg offenbart sich nur, in dem wir ihn gehen.👣
Danke für dein DaSein🫂
Danke für Alles🙌
Danke für deine Bereitschaft,sie dient dem ganzen Universum.
In Liebe und Verbund
Sabine❤️


