„Spiritueller Weg nach Jerusalem – Unterwegs mit dem Leben, Blog von Sabine Struck“
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Jeder Schritt den du machst,ist längst schon gelegt.

Ich sitze gerade in einem Innenhof und schreibe dir mal wieder.

Mittlerweile habe ich Griechenland erreicht und bin in Thessaloniki. In der Zwischenzeit habe ich Serbien, Kosovo und auch Mazedonien durchquert. (Die Mazedonier mögen das Wort „Nord Mazedonien“ nicht – einfach Mazedonien.) Einfach ist mir auch lieber.

Die Zeit spielt für mich inzwischen keine Rolle mehr. Denn auch sie hat sich in der Zeit verändert. Sommer wurde zu Winter.

Für mich selbst aber hat sich nichts geändert. Ich tue immer noch das, was ich zu Beginn getan habe. Immer nach dem Motto:

Heute ist Tag 1. Und morgen auch.

Ich gehe den Weg mit dir gemeinsam, jeden Tag, Schritt für Schritt.

Vom Altbewärtem und Vertrautem


Die Länder, die ich durchquerte, haben mich vieles gelehrt:

Vom Festhalten an Altbewährtem und Vertrautem bis hin zur Erkenntnis, dass dich der Weg trägt und du geführt bist. Egal, was du von der Welt glaubst oder nicht.

Wisse, dass es so ist. Denn auf dem Weg ist alles nur eine Erinnerung daran, was du wirklich bist. Die Welt ist ein Spiegel deiner Wahrnehmung und sie zeigt dir auf, was in dir in Heilung gehen will. Alles, wirklich alles sind Symbole und dienen dem einen Zweck.

Wenn Jesus davon spricht, es gibt nur zwei Bewusstseinszustände, spricht er entweder von der Liebe oder der Angst.

Angst ist Raum und Zeit Kontinuität, die wir machen, sie ist laut und aufdringlich. Will immer alles Wissen, planen und kontrollieren. Alles ist schwer und kompliziert,weil sonst bist du nichts. Alles hat ein Ende,nur die Wurst hat Zwei.:-)

Die Liebe ist Allgegenwart, die dich erkennen lässt. Sie ist still,sanft und mild mit dir.Sie drängt sich nicht auf, sie ist einfach und leicht und lässt dich einfach geduldig sein.

Also frage dich jedesmal: Wozu dient mir diese Situation, in der ich jetzt bin?Jede Situation, dient dir nur zu deinen Besten, wenn du auch willst. Du willst doch den Frieden den du so sehr suchst.


Was der Weg ein lehrt

Wir lernen, zu akzeptieren, anzunehmen und einfach sein zu lassen.

Wir lassen los von den Dingen, die uns festhielten und geben freudig diese Welt auf, die wir uns selbst gemacht haben.

Das Leben ist mit dir hier und jetzt.

Wir lernen, zu vergessen, was wir anscheinend zum Überleben brauchen.

Wir lernen, dass das Leben durch dich lebt und liebt und dass es nichts anderes gibt außer der Liebe, die es mit sich bringt

Du lernst, dass Gott und Jesus nur Namen sind. Sowie alles andere auch. Worte verlieren ihre bedeutung und Symbole, brauchst du nicht mehr. Die dir vorher hilfreich waren, auf deinem Friedensweg.Wenn ich rückblickend alles bis hier betrachte,müsste ich nicht einmal nach Jerusalem gehen. Denn das Heilige Land ist auch nur ein Symbol für das, was du bist.


Du bist das Heilige Land

Was wir stattdessen tun

Wir nutzen all das nur so lange, wie wir es brauchen, um uns zu erinnern,nicht um daran festzuhalten oder Besitztümer daraus zu machen.

Wir kehren mit leeren Händen nach Hause zurück.

Frei von der Welt. Frei von allen Dingen, denen wir Bedeutung gegeben haben.

Wir kehren Heim in die Liebe und in den Frieden, um zu erkennen, dass sie niemals fort war.

Du weist nun, das du es selbst bist und jetzt zurück zu Hause bist. In Frieden, im Glück, in der Liebe die du bist. Mit dem wissen,das du niemals getrennt von dem warst, was dich jetzt in Sanftmut und in der Gänze umhüllt.

Das neue Sehen

Wir sehen das Licht, hinter der Form und schauen nur noch mit diesem Licht, dass was du wirklich bist. Denn wir wissen jetzt, das Gott eins mit uns ist. Und alles was du mit dem Herzen siehst, ist überall,weil er in deinem geist ist.

Die Liebe ist überall, weil sie in deinem Geiste ist.

Die Freude ist überall, weil sie in deinem Geiste ist

Es gibt nichts mehr zufurchten, wovor du noch Angst haben könntest. Weil die Liebe Gottes allgegenwärtig jetzt mit dir ist.

Du verstehst aufeinaml dass alles überhaupt kein Sinn mehr ergibt.

Du fragst nicht mehr und folgst einfach nur diesen einen Weg.

Machst keine Pläne und willst auch nichts mehr kontollieren. Du hast jegliche Zeit verloren. Die Bilder von Frieden und Liebe die dich getrennt haben, aufgegeben und lässt nur noch die Liebe wirken.

Auch wenn du nicht weist wie irgendentetwas funktioniert, weist du, dass es funktioniert.

Denn du hast gelernt, dass Liebe das Einzige ist, was mit dir verbunden ist und dass du sie nicht mehr im Außen suchen musst.

Du hast verstanden, dass du eins mit ihr bist mit allem, was ist.


Gewissheit

Du fühlst nur noch, dass es nur noch das eine ist.

Du weißt, dass jeder Schritt gewiss ist und dich nach Hause in den den Frieden führt. Genau dorthin,wo du sein sollst und bist. Nicht dorthin, wo du glaubst, sein zu wollen.

Du weißt, dass du durch all das bereits gegangen bist und dass du nirgendwo mehr hingehen musst. In der Gewissheit, dass du niemals weg warst, lässt du dich bedingungslos und Kompromislos nach Hause führen.

Demütig und Dankbar gibst du dich vollkommen und ganz dem einen Ziel hin und lässt dich nicht mehr von den Irrtümern der Welt ablenken. Und wenn es doch mal wieder vorkommt, dann hast du jetzt die Werkzeuge dafür, um diese aus dem Weg zuräumen.

Du trittst zurück, nach vorne zu Gott um in Frieden zu sein. Die Träume der Schuld, der Sünde,des Angriffs, der Selbstzerstörung sind nun endlich vorbei. "Der heilige Altar meines Selbstes existiert immernoch."

Bedeutet deine Unschuld, dein Reinheit, deine Klarheit, sie existiert immernoch.Und genau jetzt weist du,dass dieser Altar frei geräumt ist. Weil es nie einen Grund gab, etwas frei zuräumen. Du hattest nur vergessen,das es so ist und akzeptierst nun endgültig, dass du Sündenlos bist und erinnerst dich dich an deine wahre Identität. Das was du bist und nimmst die LIEBE an.


Liebe war vor der Zeit.

Liebe ist nach der Zeit.

Und Liebe ist jetzt.


Jegliche Worte verlieren ihre Bedeutung

Es gibt nur diesen einen allgegenwärtigen heiligen Augenblick und der ist JETZT.

Wir blicken in die tiefe unseren Geistes. Dort wo Worte keine Bedeutung mehr haben. Wir fühlen sie nur noch. In diesem Bewusstseinzustand, müssen keine leeren Räume mehr mit unnützigen Worte gefüllt werden. Du weist wann du die Stimme erklingen lässt oder lieber still bist,um gesehen oder gehört zuwerden.

Wir alle gehen durch die Angst früher oder später. Ja, auch du, Liebe. Und auch du wirst bemerken, das es dort nichts gibt worüber du dich furchten musst.

Es ist nur allgegenwärtige Liebe da. Also gibt es auch keinen Grund mehr wütend zusein oder im Groll zu schmollen.

Wir alle befinden uns auf einer Geistesschulung, nicht auf einer Körperschulung.Wir dürfen wieder lernen mit dem Leben zugehen, es zu leben und zu lieben,statt zu überleben.

Wir lehren nur dass was uns selbst gegeben ist und du lernen willst. Nicht das, was du glaubst zu brauchen, für das Leben was es anscheind nach für dich ist.

Jeder Schritt ist schon gesetzt. Wir brauchen keine Angst haben, etwas zu verpassen oder zu spät zu kommen. Du kannst dich also beruhigt zurücklehnen und beobachten,was auf dich zu kommt.

Und als Schüler des Lebens, befinden wir uns alle am Anfang auf dem einem Weg, dem Friedensweg. Fortwährend und immer im Wachstum, begleitet von der Liebe Selbst die dich in Frieden und im Glück sehen will. Und das ist ihr Wille. Das Leben hier und jetzt vollkommen anerkennst und dich daran erinnerst, das du dass ewige Leben selbst bist. Willst du das denn nicht auch?

Der Jerusalem Weg, bringt mich dort hin wo ich lernen, lehren und einfach nur sein darf und auch soll. Für den einen bin ich hilfreich, für den anderen eine Erinnerung. und für wieder einen anderen eine Last, die auch ihn erkennen lässt. Ja, natürlich, komme ich an Grenzen, im wahrsten Sinn des Wortes.

Aber ich entscheide mich ,wie ich sie sehen will. Ich habe JA zum Leben gesagt und ihm alles gegeben, was ich bin.

Mein Ziel ist es, mit dir gemeinsam diese Welt lebendig im Geiste zu verlassen.

Denn was EINS ist, kann nicht Zwei sein. :-)



Weg des geringsten Widerstands

Der Weg kennt dich beutet, du folgst deiner Resonanz, dem leisen inneren „Ja“, das sich stimmig anfühlt, auch wenn du noch nicht weißt, wohin es führt. Es ist dein höheres Selbst, das dir auf seine einfache, klare Weise zuflüstert: Hier entlang, das ist echt. Der Weg des geringsten Widerstands ist kein Ausweichen, es ist das tiefe Einverständnis mit dem, was ist.
Er führt nicht darum herum, sondern mitten hindurch, nur ohne Kampf. Wenn du deiner Resonanz folgst, folgst du dem Weg, der dich schon trägt. Du musst nichts erzwingen, nur ehrlich spüren. Und der Weg ist für dich frei.



Gebet des Loslassens

Auch wenn ich nicht weiß, wie, bitte ich Dich, mir zu zeigen, wie ich Deinen Frieden annehmen kann. Hilf mir, die Orte in mir zu erkennen, an denen ich mich selbst verurteile oder Liebe zurückhalte.

Lass mich begreifen, dass kein Groll mich wirklich schützt, sondern mich nur von Dir trennt. Sprich in meinem Herzen von der Ganzheit, die du in mich gelegt hast, bis alles in mir still wird und ich spüre, dass ich geliebt, sicher, und zu Hause bin.


✨️✨️✨️✨️✨️✨️✨️

Du bist dran :)


Mit diesen Beiträgen, teile ich dir nicht nur meine Erfahrungen und meine Sichtweise. Ich gebe dir hier, kraftvolle und mächtige Werkzeuge, die dir helfen sollen mit auf dem Weg. Die dich daran erinnern sollen, was für ein Lichtvolles Wesen du bist.😇🕊

Selbst, nutze ich die Dinge nur ,wenn sie mir hilfreich sind und glücklich machen. Deshalb findest du auch hin und wieder einen Link, den du anklicken darfst. ☺️

Nur miteinander, können wir Er-wach(s)en.

Und wenn dir das gefällt, das was hier geteilt und dir Angeboten wird. Dann fühle dich herzlich Eingeladen, diese auch zu tun. Mit deiner Unterstützung, bereitest, du nicht nur mir den Weg damit, sondern, tust es für dich Selbst.

Wir müssen, nichts weiter tun, außer die Bereitschaft zuhaben, den Weg zu gehen.

Der Weg offenbart sich nur, in dem wir ihn gehen.👣

Danke für dein DaSein🫂

Danke für Alles🙌

In Liebe und Verbund

Sabine❤️

Sabine Struck