Auf dem längsten Friedensweg der Welt
Momentan sitze ich hier in Innsbruck und schreibe gerade erneut diesen Blog, weil ich einfach mit dem Tablet nicht klarkomme. Ich komme auf eine Taste und alles ist wieder weg. Gehe ich auf die Ein-Schritt-zurück-Taste, passiert nichts. Ich werde wahnsinnig, denn ich darf jetzt alles neu schreiben. Alles, was in meinem Kopf war, ist weg. Eigentlich sollte ich mich darüber ärgern, was ich für einen kurzen Moment auch getan habe. Aber ich habe mich entschieden, mit dir etwas zu teilen, und da hat Groll einfach keinen Platz. Also erneut schreibe ich jetzt hier und teile meine Erfahrung :-)
Wohlgemerkt, ich befinde mich am Anfang dieses neuen Weges, und auch ich darf mich einfach in Geduld üben und im Vertrauen bleiben.
Aufbruch ins Unbekannte
Ich möchte dich mitnehmen auf meine Pilgerreise auf dem Jerusalem Way. Auf einen Weg, den wir alle gehen, innerlich sowie auch äußerlich. Auch möchte ich dir aufzeigen, dass es völlig egal ist, was du auf deinem Weg tust oder machst. Das WIE ist hierbei entscheidend.
Alles, was ich dir hier schreibe, sind Erfahrungen, Erlebnisse, Beispiele aus meinem Leben. Sie müssen nicht für dich so sein. Vielleicht bist du selber gerade an so einem Punkt oder gehst in Widerstand mit etwas oder verstehst rein gar nichts. Alles darf sein. Und das ist auch O.K. Es soll dir hilfreich sein, als Inspiration dienen, als Erinnerung für deinen Weg. Ich gebe dir hier nützliche Werkzeuge an die Hand, die dir für deinen Weg dienlich sein dürfen, damit du deinen Weg gehen kannst. Damit du endlich losgehst. Was es braucht? Deine kleine Bereitschaft dafür.
Dein Rucksack, dein Leben
Dein Rucksack ist voll gepackt und vielleicht weißt du tief in deinem Inneren, dass es Zeit wäre loszugehen. Denn dein Rucksack platzt schon aus allen Nähten und trotzdem scheint dir immer noch etwas zu fehlen: der Mut, diese eine Entscheidung zu treffen. Das große "JA" zu deinem SELBST. Kein Wunder, denn der Rucksack quillt vor lauter Müll schon über. Er ist schwer und du überlegst, ob das wirklich so gut ist, was du da machst. Mich hat es von innen heraus dazu bewegt, die verrücktesten Dinge zu machen. Die, von denen ich meinte, sie seien unmöglich zu tun. Hatte ich gemeint, doch ich durfte andere Erfahrungen machen, die mich eines Besseren lehrten. Ich habe JA gesagt, dem LEBEN, und habe mich ihm hingegeben.
Ich habe mich auf den Weg gemacht und habe etwas gesucht, was mir dabei hilft, damit ich diesen Weg gehen kann. Ich wollte wieder pilgern und unterwegs sein und trotzdem Menschen dabei helfen, sich an ihr Selbst zu erinnern. Ich wollte ihnen ein Wegbereiter sein und geben, was ich habe. Und das tue ich heute. Ich pilgere und baue mir von unterwegs mit dem LEBEN das auf, was für mich bestimmt ist. Denn durch mich will es wirken. Ob es pilgern ist, ein Online Business aufbauen oder energetische Heilarbeit ist. Es ist völlig egal.
Pilgern als Spiegel
Wer sagt, dass das LEBEN so aussehen muss, wie du es kennengelernt hast. Es kann alles sein. Wer hat gesagt, dass Pilgern nur langsames, achtsames oder meditatives Gehen ist, wo man sich selbst findet. Es gibt viele Möglichkeiten, sich dessen zu bedienen. Du bekommst eben das, was du brauchst auf deinem Weg und alles andere ist Ballast. Pilgern beinhaltet alles. Und deine Aufgabe ist es, diesen Ballast abzuwerfen, damit du deinen Weg in Liebe, in Frieden und in Glück beschreiten kannst. Und das musst du nicht alleine tun. Du bist niemals alleine auf deiner Reise. Wenn Jesus meint: Mache mich nicht an einer Form fest, dann meint er es genau so.
Du bist der Weg
Du bist die Wahrheit.
Du bist das Licht der Welt.
Beginne, an zu leuchten.
Unterwegs seit dem 7.07.25
Seit dem 7.07.25 bin ich unterwegs mit dem Leben, auf dem Jerusalem-Way. Und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, dir dieses friedlich und in Liebe zu übermitteln. Wir laufen alle diesen Friedensweg und das ist es, was der Jerusalem-Way symbolisiert. Er verbindet nicht nur die Länder und Kontinente miteinander, sondern auch die Menschen aller Religionen und Nationen, Tiere und Pflanzen, Bäume und Sträucher, Felder und Wiesen. Alles in allem macht es keinen Unterschied. Alles ist miteinander verbunden. Im Geiste sind wir eins. Und das ist es, was der Weg aufzeigt. Er geht über das Physische hinaus und verbindet dich mit IHM. Jeder, der den Weg geht, weiß tief in seinem Sein, dass nichts irgendeinen Unterschied macht und nichts von irgendetwas getrennt ist. Doch um sich daran zu erinnern, dass dies so ist, müssen wir den Weg gehen. Denn er führt dich und zeigt dir, wohin es für dich gehen soll. Und dabei haben wir jegliche Unterstützung.
Leben im Unbekannten
Ich bin seit knapp 2 Wochen unterwegs und mir kommt es vor, als wäre heute Tag 1. Grundsätzlich nehme ich das für mich als Leitsatz, da es mich jeden Moment neu ausrichtet, völlig egal, in welcher Situation ich bin. Denn ich weiß nicht, wo es mich hinführt. Ich habe mein altes ICH aufgelöst und bewege mich auf unbekanntem Terrain und mache etwas völlig Neues. Ich habe so gut wie alles verkauft, verschenkt und spaziere mit dem, was ich habe.
Ich nutze die Werkzeuge, die mir gegeben worden sind, damit ich den Weg gehen kann. Denn nichts anderes will er. Er will gegangen werden. Mir helfen dabei Human Design und die Energetische Wirbelsäulenaufrichtung, die ich von unterwegs aus anbiete, bei Mensch und Tier. Das ist es, was fließen will. Ich baue mir mit dem Pilgern etwas völlig Neues auf. Und das mache ich einfach von unterwegs. Was daraus entsteht, weiß ich noch nicht. Jetzt mache ich erst mal und gehe diesen Weg. Wir werden auf unserem Weg unterstützt und in jeglicher Form werden wir begleitet.

Schreiben als Ausdruck
Ich möchte dir mit diesen kleinen Blogbeiträgen einen Einblick ins Leben selbst geben. Ich spaziere jeden Tag ins Unbekannte und weiß nicht, was morgen ist. Wo ich übernachte, was ich esse oder Sonstiges. Was ich dir sagen kann, ist, dass ich einiges zu erzählen habe. Ich weiß nicht, wie ein Blog auszusehen hat. Auch weiß ich nicht, wie das Leben auszusehen hat. Ich frage nicht mehr, warum etwas so ist oder geschieht. Ich weiß nur, dass etwas zum Ausdruck gebracht werden möchte, und das tue ich hiermit. Und glaub mir, auch das hier zu schreiben und es mit dir zu teilen, ist für mich neu. Ich mache es jetzt einfach. Wobei mir gerade ein Spruch einfällt, den ich gestern gesehen habe: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Wobei das war es jetzt nicht :-)
✨️ Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht.
Mein Rucksack, mein Freund
Ich laufe mit einem neuen Rucksack und mittlerweile sind wir Best Friends. Ich hatte immer geglaubt, dass, wenn man mit leichtem Gepäck reist, der Rucksack auch leicht sein muss. In den letzten Tagen durfte ich lernen, dass auch ein neuer Weg erst mal schwierig erscheint und schwer ist. Doch mit etwas Vertrauen in den Weg wird er leichter werden. Was nicht heißt, dass keine Herausforderungen kommen. Aber ich habe immer die Möglichkeit, meine Werkzeuge zu nutzen und mich jeden Moment neu auszurichten. In meinem Rucksack habe ich mittlerweile nur das, was ich wirklich für diesen Weg brauche. Und das heißt nicht, dass da nichts drin ist :-)
In jeder Begegnung wohnt ein Zauber
In jeder Verbindung und Begegnung wohnt ein Zauber inne. Die Schau mit der ich gehe, offenbart mir die Welt wie sie wirklich ist. In seiner Schönheit und Vollkommenheit. In der Natur und in allen Lebewesen, blicke ich in Liebe und Frieden auf sie. Die Schau lässt mich den Weg in Liebe und Frieden erfahren. Demütig schaue ich auf die letzten Tage und bin dankbar für alles.
Begleite mich auf dem Jerusalem Way
Wenn du mich auf meiner Pilgerreise begleiten oder mich auf eine Art und Weise unterstützen möchtest, fühl dich frei, dies zu tun. In jeder Begegnung, in jeder Verbindung, die du eingehst, bekommst du immer ein Geschenk und du gibst Geschenke. Geben und Empfangen ist EINS. Also, was gibst du der Welt?
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🤍 In Liebe und Verbundenheit
🙏 Danke Sabine


